Energieeinsparung im Endverbrauch

Das Unternehmen Brunzel Bau GmbH in einem weiteren Seminarbeitrag zur Mitarbeiterschulung in den Veltener Räumlichkeiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt mit eingeladenen Referenten die Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik und dem Mitarbeiterteam der Brunzel Bau GmbH zum Thema „Wie wird die Zukunft des Energieverbrauches aussehen?

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Bautagebuch – Persönliches mitteilen?

Am 19. 11.2012 fand in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Velten eine weitere Seminarveranstaltung zu praxisnahen Themen rund ums Bauen und der Aufzeichnung des Ablaufs in Form von Bautagebüchern statt. Weiterlesen

Stein auf Stein, das Haus ist mein!

Am 12. 11. 2012 fand in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Velten eine Veranstaltung der Brunzel Bau GmbH zu dem Thema, die Immobilienbetreuung von der Bauentscheidung bis zur Bauabnahme in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung statt. Hans-Heiko Brunzel, Geschäftsführer der seit zwanzig  Jahren erfolgreich am Markt tätigen Brunzel Bau GmbH, führte durch diese gutbesuchte Veranstaltung. Weiterlesen

Brunzel Bau GmbH – jederzeit wieder!

Das Internet ist voll mit hässlichen Eintragungen so findet sich um z.B. über die Brunzel Bau GmbH ein Artikel „Nie wieder mit Brunzel Bau – Bauen.de„. Die Brunzel Bau GmbH ist ein mittelständiges regional tätiges Bauunternehmen, dass durch Herrn Hans Heiko Brunzel geleitet wird. Wie sind solche Beiträge möglich und zu bewerten? Weiterlesen

Funktionaler Mangelbegriff und Beschaffenheit

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH – Immobilienrecht – funktionaler Mangelbegriff des Bundesgerichtshofes und dessen Auswirkungen auf die Baubeteiligten – Weiterlesen

Brunzel Bau GmbH: Baurecht und Kundenqualifikation

Mitarbeiterschulung im Bereich Baurecht und Kundenqualifikation erfolgreich

Der Geschäftsführer des Unternehmens Hans-Heiko Brunzel wies einführend darauf hin, dass ein großes Maß an Kundenzufriedenheit notwendig ist, um das notwendige Vertrauensverhältnis zwischen Bauherren und Bauunternehmen darzustellen. Gegenstand der Schulung waren folgende Grundlagen:

– Vertragsrecht zwischen Bauherren und Bauunternehmen.
– Subunternehmerverträge
– Qualitätssicherungsmaßnahmen
– Kommunikation mit Kunden
– Bautagebücher oder andere begleitende Maßnahmen der Kunden

Für den Abschluss eines Bauvertrags bestehen nach deutschem Recht keine Formvorschriften, so dass er auch mündlich oder durch schlüssiges Verhalten (Konkludenz) abgeschlossen werden kann. Anders nur, wenn der Bauvertrag mit dem Verkauf eines Grundstücks eine Einheit bildet. Dann bedarf er der notariellen Beurkundung. Dabei kann es sich um die Erstellung eines fertigen Neubaus (Schlüsselfertigbau), einzelner Teile davon (Rohbau), Umbauten, Renovierungsarbeiten oder um Einzelleistungen (Maurer-, Malerarbeiten, Installation, Heizungsbau) handeln. Auftragnehmer von Leistungen einzelner Gewerke sind oft Handwerksbetriebe. Bauunternehmer, die umfassende Bauleistungen teils selbst, teils durch Beauftragung anderer Unternehmen (Subunternehmer) erbringen, werden auch als Generalunternehmer bezeichnet. „Damit die Kunden der Brunzel Bau GmbH mit großer fachlicher Kompetenz beraten und betreut werden können, ist es unumgänglich die Zusammenhänge zu erfassen und umzusetzen, Missverständnisse werden vermieden und die Kommunikation mit dem Kunden wird erfolgreich verlaufen“, erläutert Herr Brunzel seinen Mitarbeitern die Geschäftsphilosophie der Brunzel Bau GmbH.

Der Gesetzgeber hat für das Bauwesen auch rechtliche Rahmen vorgegeben so heißt es im Bundesgesetzbuch (BGB): „Hauptpflicht des Unternehmers ist die mangelfreie Herstellung des Werks (§§ 631 und 633 BGB). Die geschuldete Leistung sollte möglichst genau festgelegt werden, etwa durch Bezugnahme auf eine Baubeschreibung, Pläne oder ein Leistungsverzeichnis. Das Bautagebuch sollte täglich, jedoch mindestens bei jedem Baustellenbesuch geführt und von allen Beteiligten, Fachbauleiter, Bauherr und Handwerker unterschrieben werden. Aus juristischer Sicht ist das Bautagebuch ein Beweismittel, welches auch vor Gericht Bestand hat.“

Im Rahmen einer regen Diskussion wurden diese Punkte vertieft besprochen.

Die Teilnehmer gingen auseinander in dem Wissen, dass eine weitere Berufsqualifikation den Mitarbeitern hilft, gute Leistungen für sich und das Unternehmen zu erbringen.

V.i.S.d.P.:

Herr Hans-Heiko Brunzel
Geschäftsführer Brunzel Bau GmbH

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Erfolgreich bauen durch partnerschaftliche Zusammenarbeit – Informationsveranstaltung der Brunzel Bau GmbH

Brunzel Bau GmbH, Velten seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich in der Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg tätig und hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung führte Geschäftsführer Hans Heiko Brunzel in die Grundlagen des Bauens aus Sicht des Praktikers ein. Zahlreiche Teilnahmebestätigungen bereits kurz nach Seminarankündigung zeugen vom lebhaften Interesse der Bauentschlossenen.

Begleitet wurde die Veranstaltung durch die Rechtsanwälte Dr. Thomas Schulte und Ralf Hornemann von der Sozietät Dr. Schulte und Partner, die rechtliche Hintergründe des Bauvertrages näher erläuterten. Heiko Brunzel eröffnete das Seminar mit einem kurzen Abriss zu den Veränderungen am Hausbaumarkt in den letzten Jahren. „Wir haben festgestellt, dass die Anforderungen auch beim privaten Hausbau immer komplexer werden. Die Bauherren erwarten erstklassige Qualität zum angemessenen Preis, verbunden mit überzeugender Dienstleistung in der Betreuung. In den letzten Jahren hätten es die Entwicklungen am Immobilienmarkt für Baugrundstücke sowie die niedrigen Bauzinsen ermöglicht, dass für immer mehr Familien der Traum vom Eigenheim erfüllbar wird. Gleichzeitig sei jedoch der Trend zu beobachten, dass eine rechtliche Begleitung des gesamten Bauvorhabens nicht erst beim Auftreten von Problemen erfolgt, sondern bereits von Anfang an juristische und vor allem baufachlicher Rat hinzugezogen wird.“

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte bestätigt dies: „In meiner mittlerweile langjährigen Anwaltstätigkeit stellte ich fest, dass im Vergleich der Umfang an beratender Tätigkeit im Vorfeld erheblich gestiegen ist. Wenn früher verzweifelte Bauherren in meinem Büro saßen, mit nur halbfertigen Rohbau, dafür aber ohne Geld und ohne Bauunternehmen, werde ich heute damit beauftragt, Verträge und Leistungsbeschreibungen mit auszuhandeln oder zumindest zu überprüfen.“

Rechtsanwalt Ralf Hornemann berichtet in diesem Zusammenhang von einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (Az.: 21 U 150/09), welches sich mit dem Spannungsfeld zwischen vereinbarter Beschaffenheit und aus Abweichungen daraus resultierenden Mängeln fasst. Wie das OLG Düsseldorf in seinem Urteil bestätigt, bedeutet die Neufassung des Mangelbegriffs seit der Schuldrechtsmodernisierung eine Verschärfung zu Lasten des Auftragnehmers, also des Bauunternehmers. Denn nach dem geänderten Mangelbegriff liegt auch ohne Wert- und Tauglichkeitsminderung allein durch die Beschaffenheitsabweichung ein Mangel vor. Aus diesem Grund wird es für die Beteiligten am Bauvertrag immer wichtiger, genau zu ergründen, welche Wünsche des Bauherren hinsichtlich bestimmter Ausführungsdetails bestehen. Wenn dann eine bestimmte Art und Weise der Bauausführung vertraglich festgelegt wird, so ist diese durch den Bauunternehmer auch peinlich genau einzuhalten. Die Rechtsprechung der Obergerichte und das Bundesgerichtshofes ist hier ganz klar: Ein Mangel eines Bauwerkes liegt vor, wenn die Bauausführung von dem geschuldeten Werkerfolg abweicht. Danach sind erst einmal alle Mängelrechte eröffnet, die im Extremfall bis zur Neuerrichtung des Werkes reichen! Das Oberlandesgericht Düsseldorf macht jedoch eine entscheidende Einschränkung: Wenn die durch das Bauunternehmen gewählte Ausführung aus fachlicher Sicht nicht zu beanstanden ist, sie weder optische noch bautechnische Nachteile hat und es dem Auftraggeber (dem Bauherren) erkennbar nicht auf eine bestimmte, sondern lediglich auf eine geeignete Ausführungsart ankommt, dürfe der Bauherr keine Mängelrechte geltend machen. Diese Lösung ist, zumindest im entschiedenen Fall, auch sachgerecht. Der Bauunternehmer hatte in diesem Fall eine höherwertige Lösung als in der zugrundeliegenden Planung vorgesehen, ausgeführt somit verdient sie uneingeschränkte Zustimmung. Dennoch sollte in dieser Frage Problembewusstsein herrschen.

Im Laufe des Seminars berichtet Heiko Brunzel aus dem Alltag eines Bauunternehmers, die Teilnehmer erfahren aus erster Hand, dass durch die mediale Berichterstattung der letzten Jahre besonders die Baubranche als schwarze Schafe im Wirtschaftsleben angesehen wurde. „Das Baugeschäft ist ein körperlich hartes Geschäft und fordert von allen Beteiligten höchsten Einsatz. Bei Wind und Wetter werden Bauobjekte für die „Ewigkeit“ gebaut, Familien, Betriebe, Unternehmen setzen damit Zeichen und sollten angefangen von der Durchführung eines Bauvorhabens über die Umsetzung der individuellen Wünsche des Bauherren bis in die Ausführung fachlich beraten und begleitet werden. In der heutigen schnelllebigen Zeit kommen die gestiegenen Anforderungen an die Dienstleistungen, die komplexen „rundum sorglos Wünsche“ und den technologischen Fortschritt zur Nachhaltigkeit täglich zum Tragen. Die Sensibilisierung für dieses Bewusstsein ist Voraussetzung für den Erfolg bei der Umsetzung der Bauvorhaben für den Bauherren, Bauunternehmer und vor allem der Mitarbeiter, der den direkten Kontakt zum Bauherren pflegen. Vorbildlich sollte jeder Bauunternehmer den Mitarbeitern voran gehen und wie beim Bauen auf einem guten Fundament bauen, sich für die täglichen Aufgaben, Probleme und Sorgen der verschiedenen Parteien nicht zu schade sein und darauf eingehen, denn der Chef ist zwar derjenige, der zum Schluss bei der Abnahme die freudestrahlenden Gesichter der Bauherren sehen möchte, aber weiß auch wem die Lorbeeren gehören auch gehören“, erläutert Herr Brunzel die Firmenphilosophie.

Auf die Frage, ob es denn nie Probleme gäbe, antwortet Heiko Brunzel ganz offen: „Da wo gehobelt wird, fallen auch Späne und doch, natürlich läuft nicht immer alles sofort wie geplant. Bei einem Projekt, an dem so viele unterschiedliche Menschen beteiligt sind, treten immer wieder einmal unvorhergesehene Verzögerungen auf. Angefangen bei Unklarheiten während des Genehmigungsverfahrens, Terminproblemen bei den Medien- und Versorgungsunternehmen sowie Liefer- und Koordinationsproblemen mit Zulieferern und Nachunternehmern. Wichtig ist jedoch“, so Heiko Brunzel, „dass man offen und vertrauensvoll zusammenarbeitet. Auch ein Fehler wird verziehen, wenn man ihn offen und von sich aus anspreche.“

Die Brunzel Bau GmbH biete über ihren Vertriebspartner BB-Haus ein Sorglospaket für all die Dinge, die neben dem eigentlichen Bauen zu beachten und zu besorgen sind. Die Bauvorhaben und deren Richtlinien rechtlich und praktisch gesehen sind heute so komplex, dass es kaum den Bauherren möglich ist, sich um Finanzierung, Versicherung, Bodengutachten, Vermesser, Prüfstatiker, Behördengänge, Medienbeantragung- und Koordinierung, Umsetzung der Außenanlagengestaltung bis hin zur Planung des Umzuges, alles selbst zu regeln.

V.i.S.d.P.:

Dr. Thomas Schulte
Rechtsanwalt – Fachanwalt

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Sofortkontakt: Rechtsanwalt Ralf Hornemann, Email: hornemann@dr-schulte.de, Telefon: 030 715 206 70